Alu-Kupfer-Schlacke-Klumpen
So ist das also: Da will man "nur" ein RC-Modell bauen und findest sich schließlich dabei wieder, wie man Erfahrungen im Metallguss sammelt.
Eine Erfahrung ist: Einen Klumpen Schlacke nicht wieder mit in den Schmelztiegel werfen. Der Zylinder passte so schön in den Graphit-Tiegel und so haben wir ihn gestern Abend mit verflüssigt. Letztendlich haben wir noch eine Handvoll Kupfer dazugegeben und uns gewundert, dass die Metalle trotz deutlich über 1100 Grad Celsius nur irgendwie dickflüssig war.
Guss abgebrochen, aber unfreiwillig einen Schlacke-Aluminium-Kupfer-Klumpen produziert. Wenn man genau hinsieht, kann man an der Oberfläche stellenweise einen leichten rötlichen Schimmer erkennen.


Do, 30.07.2009 22:06
Habt ihr eigentlich mal daran gedacht, eure Teile mit einem 3D-Drucker fertigen zu lassen. Hinterher kommt zwar Plastik 'raus, aber vielleicht ist's ja 'n Versuch wert. So 'n Drucker kostet zwar [...]