Aufhalten mit den Bodenplatten
Der eine oder andere könnte auf die Idee kommen, dass es doch reichlich bekloppt ist, sich ewig lange mit so einem winzigen Detail wie den Bodenplatten der Antriebsketten aufzuhalten. Wir halten das allerdings schon für durchaus sinnvoll, denn zum einen brauchen wir dort relativ viele Einzelteile, zum anderen müssen diese Teile auch noch gewissen Anforderungen im Bezug auf die Stabilität haben. Wenn wir es schaffen, dieses Problem zu lösen, sind wir schonmal einen gewaltigen Schritt weiter.
Natürlich könnte man die Teile einfach aus Stahl fräsen oder gießen lassen. Angebote dazu liegen uns ja bereits vor – stellt sich nur die Frage, wer das bezahlen soll...
Wenn die Antriebsketten aber erstmal fertig sind, werden wir für die beiden Baggermodelle kaum noch Teile in größeren Stückzahlen benötigen. Dann stellt sich nicht mehr die Frage, wie man möglichst effektiv eine Kleinserie selber produzieren kann und dann wird's wieder etwas entspannter.

Do, 30.07.2009 22:06
Habt ihr eigentlich mal daran gedacht, eure Teile mit einem 3D-Drucker fertigen zu lassen. Hinterher kommt zwar Plastik 'raus, aber vielleicht ist's ja 'n Versuch wert. So 'n Drucker kostet zwar [...]